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Zur Gewährleistung der elektrischen Sicherheit einer Installation von Kanale ist es erforderlich daß diese über eine geeignete elektrische Leitfähigkeit verfügt. Dies wird in der Norm IEC 61537 Abschnitt 11.1 spezifiziert, wo die entsprechenden Versuche zur Überprüfung bestimmt werden.
Dieser Versuch wird entsprechend dem folgenden Schema ausgeführt, indem die Werte des elektrischen Widerstands am ungünstigsten Punkt R1 (Verbindung zwischen Wannen) und R2 (Materialwiderstand) gemessen zwischen zwei 500 mm von einander entfernten Punkten auf einer Geraden, gemessen werden.

Der Wert R1 wird entscheidend von Konstruktion des Verbindungsstücks selbst, seines Materials, Oberflächenausfertigung und Montageform beeinflußt.

KABELRINNEN UND VERBINDUNGEN NICHT MIT VERSCHIEDENEN AUSFÜRUNG MONTIEREN

Die lt. IEC 61537 zulässigen Höchstwerte sind:

> R1­ 50 mý <
> R2­ 5 mý <

Bei den im Auftrag von PEMSA im Zentrallabor Büro für Elektrotechnik unter der Nr. 99121006 am 10.12.1999 durchgeführten Versuchen über verschiedene Muster wurden die in der Tabelle angegeben Werte erreicht:

Wanne mm.
Verwendete Verbindungen und Anzahl
Anzugsmoment an
Verbindungen
WIDERSTAND (mý)
R1
R2
REJIBAND
Z.B.
600x60
4 Verbindungen
3 Nm.
0,18
0,79
4 Verbindungen
-
1,41
0,79
100x60
2 Verbindungen
3 Nm.
1,11
1,38
2 Verbindungen
-
2,86
1,38
G.C.
600x60
4 Verbindungen
3 Nm.

1,18

0,.73
4 Verbindungen
-
0,39
0,73
INOX 304
100x60
2 Verbindungen
3 Nm.
2,57
4,58